Interview: Roland Probst – Inhaber von Immich-Batterieberg (Teil 2)

VINOA Wein Magazin // 08.09.2016 // Interview: Roland Probst – Inhaber von Immich-Batterieberg (Teil 2)

In einer 10-teiligen Interviewreihe blickt VINOA hinter die Kulissen des Winzerdaseins! Lerne spannende Persönlichkeiten kennen und erfahre was unsere Gesprächspartner aus der Weinwelt antreibt. Wenn auch du dich schon einmal gefragt hast: "Was macht ein Winzer eigentlich den ganzen Tag?", dann erhältst du in den nächsten Wochen spannende Antworten. Heute an der Reihe: Roland Probst, Eigentümer des Weinguts Immich-Batterieberg.

Das Weingut Immich-Batterieberg liegt an den malerischen Windungen der Mittelmosel im kleinen Örtchen Enkirch. Historische Dokumente belegen, dass hier bereits vor über 1000 Jahren Wein angebaut wurde. Den ungewöhnlichen Namen erhielt es, weil einer der früheren Besitzer, Carl August Immich einen Teil seiner besonders steilen Weinberge mit Hilfe von Sprengbatterien in Terrassenform sprengen ließ. Im Jahr 1841 war das eine wahre Innovation.
Seit dem Jahr 2009 befindet sich das Weingut nun im Besitz zweier Freunde, Roland Probst und Dr. Volker Auerbach. Im zweiten Teil unseres Interviews erzählt uns Roland vom manchmal etwas schwierigen deutschen Weinmarkt, von großartigen, wenn auch etwas eigensinnigen Weinen und von der Arbeitsteilung mit Kellermeister Gernot Kollmann.

Roland Probst, Eigentümer des Weinguts Immich-Batterieberg

VINOA: Du teilst dir das Weingut mit deinem Partner Dr. Volker Auerbach. Hat das den Vorteil, dass man sich gegenseitig manchmal den Rücken freihalten kann?

Roland Probst: Ja genau, das muss man auch. Zum Beispiel war Volker neulich mit Gernot Kollmann, unserem Kellermeister, in Hongkong. Ich war zu Beginn des Jahres mit Gernot in New York für ein paar Tage. Auf einer Rieslingfeier in Brooklyn. Wir teilen uns also ein bisschen auf und versuchen Gernot zu unterstützen. Wobei man sagen muss, dass wir das in der Breite einfach nicht können, dazu ist er einfach der Frontmann im Weingut, nicht nur im Keller, sondern auch in der Vermarktung.

VINOA: Wie sind die Aufgaben verteilt, wenn es um das Weingut geht?

Roland Probst: Volker und ich sind wenig im operativen Geschäft involviert. Volker kümmert sich eher um die Finanzen, es sei denn, es müssen Gespräche mit Banken geführt werden, das mache ich dann, weil es zu meinem eigentlichen Beruf passt. Und er kümmert sich auch um das ganze Thema Neu- und Anbau. Wir bauen gerade ein neues Logistikgebäude, weil das Weingut logistisch nicht gut gelegen ist. Ich bin eher in dem Thema Außendarstellung involviert und gemeinsam kümmern wir uns um die strategische Ausrichtung. Aber ich unterstütze auch Gernot gern, wie zuletzt in New York bei der Vermarktung oder, wenn er keine Zeit hat. Dann stelle ich mich da hinter den Tapeziertisch und präsentiere unsere Weine. Aber eigentlich involvieren wir uns nicht so stark ins Tagesgeschäft. Das macht Gernot Kollmann, der nicht nur der Kellermeister, sondern eigentlich der Gutsverwalter ist.

Das ist so ähnlich wie beim Fußball: Wir, als der Verein, geben die Infrastruktur vor und Gernot ist wie der Trainer, der den Stil des Weins entscheidend geprägt hat.

VINOA: Was habt ihr im Betrieb geändert und was beibehalten, als ihr das Weingut übernommen habt?

Roland Probst: Um ehrlich zu sein, haben wir gar nicht so viel mitbekommen, wie da zuletzt Wein produziert wurde. Wir kennen natürlich die vorigen Kellermeister, tolle Menschen. Konstantin Weiser in Traben-Trabach macht ganz tolle Weine. Und Uwe Jostock ist jetzt Mitgesellschafter und Kellermeister bei Caspari-Kappel auch in Enkirch. Und das sind zwei ganz tolle Winzer, die zuletzt für die Weine in unserem Weingut verantwortlich waren. Der Volker und ich machen das ein bisschen anders. Wir sind beide keine Oenologen oder Sommeliers. Das ist so ähnlich wie beim Fußball: Wir, als der Verein, geben die Infrastruktur vor und Gernot ist wie der Trainer, der den Stil des Weins entscheidend geprägt hat. Natürlich haben wir schon gewisse Ideen. Wir möchten zum Beispiel nur wenig restsüße Weine machen. Und dann haben wir noch gesagt: wir möchten Naturweine machen. Wir wollen die besten Trauben, wir wollen nur das Beste verarbeiten und wir wollen, dass diese Weine nicht künstlich erzeugt werden, sondern ein Naturprodukt sind. Und wir wollen einen hohen Qualitätsanspruch erfüllen. Das deckt sich sehr gut mit der Person Gernot Kollmann macht, sein Qualitätsanspruch ist extrem hoch. Er macht aber auch sehr extreme Weine, keine einfachen Weine. Und das ist auch immer die Herausforderung für dieses Weingut. So kann man spannende Weine machen, weil wir nicht so stark darauf achten wollen, wie man das Produkt am schnellsten und einfachsten kommerzialisieren kann. Und wenn man ehrlich ist, braucht das Weingut doch eigentlich kein Mensch: Es gibt doch genügend gute deutsche Weingüter, da braucht doch niemand unbedingt Immich-Batterieberg. Und deshalb versuchen wir, die Dinge auch anders zu machen. Also eine Nische zu bedienen, die aber wächst: Naturweine, Lagenweine, kompromisslos in Bezug auf Traubenqualität und Vinifizierung.

Gernot Kollmann, Kellermeister und Weingutsverwalter, Weingut Immich-Batterieberg

Gernot Kollmann: Sein Schaffen definiert den Stil von Immich-Batterieberg – und bringt viel Anerkennung aus Fachkreisen.

VINOA: Was ist die besondere Herausforderung dabei, solche Nischenprodukte zu vermarkten?

Roland Probst: Es gibt ja häufig dies Gefasel über Terroir und all das Zeug. Ich war aber selbst total überrascht, wie unterschiedlich unsere Weine Jahr für Jahr schmecken. Die selben Lagen schmecken Jahr für Jahr anders. Völlig unterschiedlich, das sind ganz andere Weine. Manche Weine brauchen zudem noch sehr viel Zeit auf der Flasche. Der 2014er war so ein Fall. Als ich den letztes Jahr zum ersten Mal probiert habe, bei unserer Jahrgangspräsentation habe ich gedacht: "Moment, was ist da schief gelaufen? Hatten wir einen Unfall im Keller?" Es hat geschmeckt, als ob du am nassen Schiefer leckst. Und jetzt ein Jahr später sind das alles ganz tolle Weine geworden. Die Herausforderung ist nur die Folgende: Jetzt kommt der normale Kunde in den Laden und sagt aber: "Ich will den 2015er trinken und nicht den alten 2014er.” Und das ist der große Widerspruch. Das Problem ist auch, wie der deutsche Weinmarkt strukturiert ist. Es gibt einerseits die Leute, die Wein kaufen, weil man eben Wein kauft oder eben mal kein bier trinken möchte. Der darf nicht mehr als eine bestimmte Summe kosten und muss auch jedes Jahr gleich schmecken. Dann gibt es diejenigen, die bereit sind auch etwas mehr Geld auszugeben, aber das sind zum Teil reine Marketingjunkies, die kaufen immer diesen einen Wein, weil sie den kennen. Oder sie kaufen immer diesen anderen, weil das Etikett gut aussieht und modern wirkt. Und dann gibt es noch die richtigen Weinfreaks, die privaten Weinspezialisten. Leute, die sich wirklich mit dem Thema Wein auseinandersetzen. Was machen die Winzer da eigentlich wirklich? Was macht die Weingüter A und B unterschiedlich? Warum dies, warum das? Ich glaube diese drei Kategorien gibt es einfach. Und am Ende geht es darum, in einem gewissen Umfeld zu sagen: Passt die Marke dort und kann ich auch die Preise erzielen, die ich brauche, um so zu produzieren, wie ich möchte?

Wir können nur so locker darüber reden, weil wir nicht davon leben müssen. Wir können nur extremere Weine machen, weil wir nicht so stark darauf achten wollen, wie man das Produkt am schnellsten und einfachsten kommerzialisieren kann.

VINOA: Welche von den drei Gruppen ist für euch die Wichtigste?

Roland Probst: Momentan denke ich, bedienen wir hauptsächlich die letzte Gruppe. Aber eigentlich müssten wir auch in die Zweite, damit sich unser Aufwand auch lohnen kann. Wir haben sehr hohe Qualitätsansprüche, bezahlen unsere Mitarbeiter weit über Mindestlohn und lassen unsere Hilfsarbeiter in vernünftigen Behausungen wohnen. Unser Weinkeller ist kein Chemielabor, da passiert, was eben passiert. Im Jahr 2014 mussten wir sämtliche Trauben von Hand selektieren, das kostet sehr viel Zeit, das kann man sich gar nicht vorstellen. Wir benutzen keine Gelatine, keine Eiweißstabilisatoren, keine Reinzuchthefe, das gibt es bei uns einfach nicht. Wobei man sich immer überlegen muss, ob das den Kunden überhaupt interessiert. Demnach bedienen wir also schon die dritte Gruppe und die Frage ist, ob wir es schaffen die zweite Gruppe nachhaltig für uns zu gewinnen. Für die erste Kategorie sind wir einfach viel zu teuer, das schaffen wir in der Breite nicht.

Aufbinden der Reben und Weinlese im Weingut Immich-Batterieberg

Links: Aufbinden der Weinreben, rechts: Weinlese im morgendlichen Nebel

VINOA: Wie siehst du insgesamt die Entwicklung des Weinmarktes in Deutschland? Wird es mehr in die Richtung Bio- und Naturweine gehen?

Roland Probst: Ich glaube dass es eine stark zunehmende Zahl von Menschen gibt, die großen Wert darauf legen, wie Lebensmittel – und Wein ist für mich ein Lebensmittel – hergestellt werden. Aber der Widerspruch ist, dass viele Menschen nicht bereit sind, einen höheren Preis dafür zu bezahlen. Ich glaube man sieht das ganz gut in der Fleischindustrie. Niemand kann mehr die Augen davor zu machen, wie beispielsweise Geflügel produziert wird. Oder auch wie die Lage bei Mastschweinen aussieht. Aber trotzdem glaubt jeder, täglich Fleisch essen zu müssen, und möchte auch nicht mehr als zwei Euro für das Pfund bezahlen. Ich glaube dass sich der Wein aus einem ähnlichen Dilemma nicht lösen kann. Aber trotzdem gibt es eine Zielgruppe für Naturweine, wobei das Thema natürlich auch in die Extreme getrieben werden kann. Siehe Amphorenweine und ähnliche Nischenthemen. Aber der deutsche Weinmarkt ist meiner Meinung nach verteilt. Es wird zwar immer wieder Nischenanbieter geben, die sich auch mal durchsetzen, aber die großen Produzenten werden weiter den Markt dominieren und auch für die 3-Euro-Sparte gibt es einen großen Bedarf. Wein ist auf jeden Fall ein sehr vielfältiges Produkt. Und es hat auch wirklich Erklärungsbedarf. Unser Weinhändler in Frankfurt hat mich neulich zu dem Thema gefragt: "Sieh dich mal um, bei den ganzen Flaschen, die hier stehen. Wie viele von den Weingütern, die ich hier anbiete kennst du?” Und ich antworte, ohne zu übertreiben, dass ich über 95% kenne. Und dann sagte er: "Siehst du? Die meisten Menschen, die in meinen Laden kommen, kennen weniger als 10%.” Also sogar die renommiertesten deutschen Weingüter: die Leute kennen nur 10% davon.

VINOA: Wie wichtig ist das internationale Geschäft für euch?

Roland Probst: In Deutschland ist es ja leider so, dass 90% der Weine für weniger als 3 € pro Flasche verkauft werden und das inklusive Mehrwertsteuer. Unser Einstiegsprodukt, der C.A.I. Riesling kostett 9,80 €, wie das bei vielen Qualitätsweingütern ist. Man ist also in dieser 10 €-Klammer, was schon schwierig ist. Unsere teuersten Weine liegen bei etwa 32 €. Das ist natürlich schon ein Wort, sich eine Flasche Riesling für das Geld zu kaufen. Unser Markt ist vor allem international. Momentan machen wir knapp 60% unseres Umsatzes in den USA. Das erzeugt dann manchmal ganz schöne Situationen. Ich war zum Beispiel Anfang des Jahres mit meiner Frau in Manhattan und bin abends mit ihr essen gegangen. Und dann gab es dort auf einmal Immich-Batterieberg auf der Weinkarte. Und das in Downtown Manhattan. Das war natürlich cool, weil ich das selber nicht wusste. Die USA und Skandinavien, aber auch London sind wichtige Märkte für uns. In den USA redet man natürlich auch von der Mosel als tausendjähriger Weinbauregion. Hänsel und Gretel gehen Hand in Hand durch die Weinberge und das Moseltal runter. Das zieht da viel, viel stärker als bei uns. Vor allem auch die klassischen, fast schon spießigen Etiketten. Diese kreativen, modernen Etiketten gibt es da drüben schon lange. Vor kurzem waren wir jetzt zum ersten mal in Hongkong, um zu schauen, ob das auch ein Markt für uns ist.

In den USA redet man natürlich auch von der Mosel als tausendjähriger Weinbauregion. Hänsel und Gretel gehen Hand in Hand durch die Weinberge und das Moseltal runter. Das zieht da viel, viel stärker als bei uns.

VINOA: Was hälst du vom Thema Online-Weinhandel?

Roland Probst: Ich finde das großartig. Einer unserer Weinhändler hat uns aus dem Programm geschmissen, weil wir angefangen haben, mit einem Online-Händler zu arbeiten. Die Begründung war, dass es online keinerlei Beratung gäbe und es nur um den günstigsten Preis gehe. Da merkt man dann manchmal schon so eine Feindlichkeit gegenüber dem digitalen. Das liegt wahrscheinlich auch in einer gewissen Existenzangst begründet. Wobei ich glaube, dass es da ähnlich wie im Print-Bereich zu einer Koexistenz kommen wird. Die klassischen Weinläden wird es auch weiterhin geben, schließlich kann man nur dort einen Wein direkt probieren. Darauf möchten viele sicher nicht verzichten.

VINOA: Hast du irgendeinen Wein im Keller liegen, den du nur für ganz besondere Anlässe öffnen würdest?

Roland Probst: Gerade, weil unsere Weine alle sehr lagerfähig sind, habe ich mir natürlich einiges zur Seite gelegt. Und da bin ich sehr gespannt, wie sich die Weine jetzt über die Zeit entwickeln. Ich bin aber nicht so jemand, der einen riesigen Weinkeller anlegt und die teuersten Bordeauxs sammelt. Dafür bin ich viel zu neugierig. Und eine andere Sache ist auch noch passiert, seit ich das Weingut habe. Früher habe ich abends immer überlegt, ob es sich lohnt eine gute Flasche Wein zu öffnen, wenn ich nur ein Glas trinken würde. Aber heute denke ich, warum soll ich stattdessen schlechten Wein trinken? Ist doch egal, ob etwas übrig bleibt. Wenn ich morgen nicht mehr da bin, habe ich zumindest diesen guten Wein getrunken.

VINOA: Was ist dein persönliches Lieblingsprodukt aus eurem Weingut?

Roland Probst: Das ist jedes Jahr unterschiedlich. Es changiert bei mir immer sehr zwischen unserer Monopollage dem Batterieberg und dem Ellergrub. Das sind immer die Weine die am tollsten sind. Dann gibt es noch den Escheburg Riesling. Das ist ein Kunstname. Die Escheburg ist der mittlere Teil unseres Weinguts, eine alte Burg aus dem 9. Jahrhundert. Das ist natürlich keine Lage, sondern ein Cuvée aus unseren besten Lagen. Von der ersten Lese, von den Fußlagen, also mit richtig Druck dahinter. Im Grunde ist das das französische Zweitweinkonzept, dass wir hier auf uns übertragen haben.

verscheidene Lagen im Weinberg Immich-Batterieberg

Auch in einer einzelnen Lage, haben nicht alle Trauben die gleiche Qualität. Reben die weiter unten stehen, werden für den "Zweitwein" verwendet."

VINOA: Kannst du das noch etwas genauer erklären? Was ist das Zweitweinkonzept?

Roland Probst: Im Grunde genommen bedeutet das, dass man die Trauben von etwas geringerer Qualität für einen zweiten Wein als Lagencuvée verwendet. So ein Weinberg ist ja keine homogene Masse an Trauben, sondern bietet gleichzeitig verschiedene Qualitäten an. Es gibt ja verschiedene Terrassen auf denen die Trauben unterschiedlich reifen. Zum Beispiel bietet die Fußlage nicht die gleiche Qualität wie die mittlere Lage oder die obere Hanglage. Diese Trauben verwendet man für den Lagenwein gar nicht. Es kann aber auch sein, dass man eine sequentielle Lese hat, bei der man einen Teil der Trauben erntet, um die übrigen Trauben nochmal für die letzten zwei Wochen zu stärken.

VINOA: Das klingt nach extrem viel Handarbeit.

Roland Probst: Absolut! Man stellt sich das immer so einfach vor. Es ist natürlich etwas anderes, wenn man im Rheingau ist und einen Vollernter benutzen kann. Dann sollte man das auch ganz dringend tun. Auf die Qualität der Trauben hat das gar keinen so großen Einfluss. Aber wenn man die Trauben so sauber verlesen möchte, dann geht es nur so.

VINOA: Hat das auch mit dir persönlich etwas gemacht, dieses Weingut zu kaufen und damit zu arbeiten?

Roland Probst: Ja auf jeden Fall. Ich mache ja eigentlich etwas ganz anderes, ich habe eine Firma die Banken berät im Kapitalmarktgeschäft. Und ich dachte ich bin ganz schlau und würde ganz schnell die Mechanismen im Weingeschäft verstehen. Stimmt aber gar nicht. Das Weingeschäft ist etwas völlig anderes, mit ganz anderen Menschen und anderen Mechanismen und auch im Umgang miteinander. Das war sehr interessant für mich und da habe ich sowohl als Betriebswirt aber vor allem auch als Mensch dazugelernt. Und ich denke da geht es Volker als Ingenieur genauso.

VINOA: Vielen Dank für das nette Gespräch, Roland!

Roland Probst: Sehr gerne!

Entdecken Sie jetzt die Weine vom Weingut Immich-Batterieberg:

Weingut Immich-Batterieberg - Escheburg Riesling Weingut Immich-Batterieberg - C.A.I. Riesling Weingut Immich-Batterieberg - Batterieberg Riesling

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Bildquellen:

Freundlichst zur Verfügung gestellt vom Weingut Immich-Batterieberg

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